Hochkalter · Steintalhörnl
Steintalschneid
Lange Gratkletterei, die sich deutlich einfacher, als die gegenüberliegende Ofentalschneid präsentiert.
Schwierigkeit
Stellen II, meist I oder Gehgelände
Ernsthaftigkeit
-
Länge
1.700
Zeit
2-3 Std.
Exposition
Nordwest
Erstbegeher
Von alters her durch Jäger
Charakter
Lange Gratkletterei, die sich deutlich einfacher, als die gegenüberliegende Ofentalschneid präsentiert.
Absicherung
Keine fixe Absicherung vorhanden.
Zustieg
Wenige Meter nach der Schranke ins Klausbachtal wendet man sich auf einen links abzweigenden, markierten Schotterweg, dem man 20 Minuten durch ebenes Gelände folgt. Anschließend führt eine Brücke nach links über den Hirschbichlklausgraben. Kurz hinter der Brück zweigt man nach rechts auf einen unmarkierten Forstweg ab, der sanft ansteigend durch den Bergwald führt. Nach ca. 20 Minuten zweigt links ein älterer Forstweg ab, dem man nun bis zu seinem Ende folgt. Hier beginnt ein Pfad, der steil ansteigend und den Forstbegangsteig querend ins untere Sittersbachtal führt. Schließlich teilt sich der Steig und man wählt den linken Pfad, bis man schließlich über freie Schutthänge zur Steintalschneid ansteigen kann. (2 - 3 Std.)
Abstieg
Vom Gipfel hält man sich nicht direkt zur Sittersbachscharte (Abbrüche), sondern eher südwestlich ins obere Sittersbachtal. In der Talsohle trifft man auf Pfadspuren, denen man nun durch das Sittersbachtal hinab folgt. Man quert den Forstbegangsteig und steigt weiter gerade hinab, bis der Pfad in einen alten Forstweg mündet. Nun folgt man dem Forstweg weiter hinab, bis man auf einen breiteren Forstweg nach rechts abzweigen kann, der wieder zurück ins Klausbachtal führt. (3 Std.)