Sebastian Steude

Watzmann · Watzmann Hocheck

Ostwand

Schöner, langer Wanddurchstieg, der so gut wie nicht mehr begangen wird.

Schwierigkeit

IV (Stelle), teilweise III und II, oft leichter

Ernsthaftigkeit

E4

Länge

700

Zeit

3 Std.

Exposition

Ost

Erstbegeher

H. Reinl, K. Domenigg, 1908

Enthalten im Buch

Bergführer Berchtesgaden und Chiemgau

Gipfel & Grate, Normalanstiege, Alpine Klettertouren & Überschreitungen.

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Charakter

Schöner, langer Wanddurchstieg, der so gut wie nicht mehr begangen wird.

Absicherung

Ein paar Normalhaken stecken. Grundsätzlich muss man sich aber selbst um die Absicherung kümmern.

Zustieg

Vom Parkplatz Wimbachbrücke (alternativ Parkplatz Hammerstiel) über den markierten Weg in Richtung Kührointhütte bis zu der großen Kehre oberhalb der Schappbachalm ("Benzinkurve", bis hierher Mountainbike empfehlenswert). Dem hier ansetzenden Pfad (Schild „Watzmannkar“) zuerst gerade, dann rechts in den Wald folgen. Bei einer kleinen Lichtung zweigt ein Steig ab. Dieser führt durch die Lichtung aufwärts, bis er auf einen Querweg trifft. Dem Weg nach links zum markierten Steig zwischen Kührointhütte und Watzmannhaus folgen. Nun wenige Meter nach rechts Richtung Watzmannhaus, bis ein unmarkierter Steig nach links ins Watzmannkar abzweigt. Auf Pfadspuren im Kar aufwärts, bis man unter den Abstürzen des Hochecks über Schnee oder Schutt zu einem Felspfeiler ansteigen kann, der etwas rechts der Gipfelfalllinie bis ins Kar hinabreicht. (2 1/2 - 3 Std.)

Abstieg

Vom Hocheck-Gipfel über den markierten Weg (Stellen I, drahtseilversichert) zum Watzmannhaus absteigen (Übernachtungsmöglichkeit) und weiter über die Mitterkaseralm zum Parkplatz Wimbachbrücke. (3 - 4 Std.)