Sebastian Steude

Untersberg · Geiereck

Ostgrat über das Laterndl

Nach wie vor beliebte Bergtour, die meist seilfrei begangen wird. Dennoch sollte man den Anstieg nicht unterschätzen und vor allem bei Nässe kann die stellenweise ausgesetzte Tour sehr gefährlich werden. In der Vergangenheit gab es schon viele tödliche Abstürze.

Schwierigkeit

III (Stelle), teilweise II und I, längere Strecken Gehgelände

Ernsthaftigkeit

E3

Länge

525

Zeit

2 Std.

Exposition

Südost

Erstbegeher

L. Purtscheller und Gef., um 1895 / Laterndl: L. Hahn, H. Pöll, 1900

Enthalten im Buch

Bergführer Berchtesgaden und Chiemgau

Gipfel & Grate, Normalanstiege, Alpine Klettertouren & Überschreitungen.

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Charakter

Nach wie vor beliebte Bergtour, die meist seilfrei begangen wird. Dennoch sollte man den Anstieg nicht unterschätzen und vor allem bei Nässe kann die stellenweise ausgesetzte Tour sehr gefährlich werden. In der Vergangenheit gab es schon viele tödliche Abstürze.

Absicherung

Sanierte Standplätze (Bügel) aber kaum Zwischenhaken.

Zustieg

Über den Dopplersteig bis ins Schuttkar der Oberen Rositten ansteigen und anschließend nach links auf den markierten Weg zum Schellenberger Sattel abzweigen. Nach ca. 10 Minuten verlässt man den Weg nach rechts und steigt über einen Grashang zur Rinne unterhalb des Laterndls an. (2 - 2 1/2 Std.)

Abstieg

Vom Geiereck steigt man in ca. 10 Minuten zum Zeppezauerhaus ab. Von hier aus kann gelangt man entweder über den Reit- oder den Dopplersteig zurück nach Glanegg. (2 Std.)