Sebastian Steude

Östliche Chiemgauer Alpen · Freilassinger Turm

Nordwestkante

Kurze Kletterei auf den imposanten, versteckten Turm. Der Fels ist meist sehr griffig, nicht jeder der Griffe ist aber auch fest.

Schwierigkeit

VI- (Passagen), meist V+ und V-, stellenweise leichter

Ernsthaftigkeit

E4

Länge

65

Zeit

1-2 Std.

Exposition

Nordwest

Erstbegeher

Unbekannt

Enthalten im Buch

Bergführer Berchtesgaden und Chiemgau

Gipfel & Grate, Normalanstiege, Alpine Klettertouren & Überschreitungen.

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Charakter

Kurze Kletterei auf den imposanten, versteckten Turm. Der Fels ist meist sehr griffig, nicht jeder der Griffe ist aber auch fest.

Absicherung

Es stecken zwar viele, oft aber schlechte Normalhaken. Zusätzliche Absicherung mit Schlingen und Klemmgeräten erforderlich.

Zustieg

Den normalen Wanderweg über die Bartlmahd in Richtung Reichenhaller Haus aufsteigen. Ungefähr 10 Minuten vor der Unterkunftshütte wird der Weg flach und man steigt weglos einige Meter nach Norden bis zur markanten Gratkante oberhalb des Staufenkares an. Direkt gegenüber befindet sich der Freilassinger Turm. An zwei Bohrhaken kann man sich 50 Meter zum Wandfuß abseilen. Der Einstieg befindet sich auf der Talseite des Turms direkt an der Nordwestkante. (2 1/2 Std.)

Abstieg

Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich ein Stand über den man 15 Meter auf einen Klemmblock abseilen kann. Von hier aus in leichter Kletterei (III) wieder hinauf zur Gratkante und über den normalen Wanderweg zur Padinger Alm. (2 1/2 Std.)